Naturmatratzen
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Aus orthopädischer Sicht soll eine gute Naturlatexmatratze sich Ihrer Körperform beim Liegen anpassen, und zwar am besten in jeder Lage. Dadurch wird gewährleistet, dass Ihre Wirbelsäule in ihrer natürlichen Form gelagert wird, und zwar druckfrei. Druckfreiheit bedeutet hier, dass dann die Bandscheiben als bewegliche Glieder zwischen den knöchernen Wirbelkörpern sich nachts regenerieren können.

Eine gute Körperanpassung hat zusätzlich noch den Vorteil, dass Ihr Körper gut gestützt wird und dadurch der Einzeldruck, z.B. auf den Schultern in Seitenlage, gemindert und verteilt wird. Schulter und Hüfte sollen gut einsinken, und zwar proportional zu Ihrem Gewicht, so dass keine Druckstellen entstehen. Dies ist durchblutungsfördernd für die Haut und darunter liegende Gewebe. Die relative Druckfreiheit führt dann zusätzlich zur Entspannung der Rückenmuskulatur. Gleichzeitig soll der Körper aber so durch die Matratze gestützt werden, dass Schlafbewegungen nicht behindert werden, denn diese sind physiologisch wichtig für die Durchblutung und den Aufbau der Rückenmuskulatur.

Naturlatex hat eine ganz besondere Eigenschaft: es ist äußerst punkt-elastisch und passt sich daher Ihrer Körperform genau an. In dieser wichtigen Eigenschaft ist 100% Naturlatex mit mindestens 95% Rohpolymer-Anteil vielen Materialien, wie z.B. vielen Kaltschäumen und sehr vielen Federkernen, deutlich überlegen. Wichtig ist auch, dass Ihre Bewegungsfähigkeit nicht eingeschränkt wird. Auch hier bietet die Latexmatratze aus dem nachwachsenden Rohstoff Naturkautschuk einen Vorteil z.B. gegenüber visko-elastischen, synthetischen Kaltschäumen. Latex wird aus dem Harz (Milchsaft) von Kautschukbäumen ("Gummibäumen", Hevea brasiliensis) gewonnen.

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