Drei Innovation-Living-Modelle für Japandi-Räume
Wir empfehlen drei Modelle, die besonders gut in eine reduzierte, holzgeprägte Umgebung passen.
Ein Schlafsofa aus Dänemark. Ein niedriges Sideboard aus Massivholz. Eine Trennwand aus Holz und Papier. Mehr braucht ein Wohnzimmer nicht.
Ein Japandi-Wohnzimmer ist keine Sammlung von Stilstücken. Es ist eine reduzierte Bühne, auf der drei Möbel arbeiten: ein Sofa, das auch ein Bett ist. Ein Sideboard, das auch Tisch sein darf. Eine Wand, die nicht ganz Wand ist.
Was alle drei verbindet: echtes Material und sichtbares Handwerk. Kein Furnier. Keine Plastikbeine. Keine Inszenierung von Hochwertigkeit, sondern Hochwertigkeit selbst.
Innovation Living baut seit Jahrzehnten Schlafsofas, die täglich tragbar sind — nicht „auch als Gästebett geeignet", sondern wirklich für die Nacht gemacht. Skandinavisches Industriedesign, dänische Stoffe (oder Leder), Naturlatex-Optionen für die Matratze.
Im Japandi-Wohnzimmer übernimmt das Schlafsofa drei Rollen: tagsüber Sitzen, abends Liegen, bei Bedarf Schlafen. Diese Mehrfachnutzung ist nicht japandi-spezifisch — sie kommt direkt aus der japanischen Wohntradition, in der ein Raum mehrere Funktionen hat.
Alle Modelle ansehenWir empfehlen drei Modelle, die besonders gut in eine reduzierte, holzgeprägte Umgebung passen.
Ein Japandi-Sideboard ist niedrig — selten höher als 80 cm — und immer aus Massivholz. Eiche oder Walnuss, mit sichtbaren Holzverbindungen. Keine spiegelnden Fronten, kein Hochglanz, keine Push-to-Open-Mechanik aus Plastik.
Die Funktion ist sekundär: Stauraum ja, aber zuerst ist es ein ruhiges Stück in einem ruhigen Raum. Auf dem Sideboard steht selten mehr als eine Vase, eine Schale, eine Lampe.
Sideboards ansehen
Shoji sind japanische Schiebewände aus einem Holzrahmen und einem feinen, lichtdurchlässigen Papier (Washi). In Japan trennen sie Räume, ohne sie zu verschließen — das Licht wandert von einem Raum in den nächsten, gedämpft, weich.
Im Japandi-Wohnzimmer funktionieren Shoji als raumteilende Elemente, vor Fenstern (als Lichtschleier statt Vorhang) oder als Schiebewand für offene Wohnküchen.
Shoji ansehenDie Liste der Möbel, die in einem ruhigen, holzgeprägten Wohnzimmer stören, ist kürzer als die der passenden — aber wichtig:
Wenn etwas davon schon im Raum ist: kein Drama. Tausch ist meist sinnvoll, wenn es ohnehin am Ende seiner Lebenszeit ist.
Im Sinne der japanischen Mehrfachnutzung: ja. Ein gutes Schlafsofa ersetzt im kleinen Wohnzimmer das Bett im Gästezimmer und macht den Raum für andere Funktionen frei. Wenn Sie aber bereits ein Gästezimmer haben, kann ein reines Sofa die richtigere Wahl sein.
Ja, mehrere Modelle sind explizit für das tägliche Schlafen konstruiert — etwa ASLAK, CUBED und OSVALD. Andere sind Gästesofas. Welches Modell für welchen Zweck — beantworten wir gerne per Mail.
In der Japandi-Palette funktionieren Sand, warmes Beige, Off-White, Salbei, Anthrazit und ein gedämpftes Olivgrün am besten. Auf reinem Schwarz reagiert der Raum ruhig — auf reinem Weiß sehr klinisch.
Im Sitz-Modus zwischen 180 und 230 cm Breite, je nach Modell. Im Schlaf-Modus 200–230 cm Tiefe (Sofa + ausgeklappte Liegefläche). Wir empfehlen vor Bestellung Maße im Wohnzimmer mit Malerband zu markieren.
Bei Eigenlieferung (Wien, NÖ, OÖ, Salzburg, Steiermark) ja — bis ins Zimmer, ausgepackt, abfallfrei. Bei Speditionsversand auf Wunsch und gegen Aufpreis.
Meistens mit einem einzigen Möbelstück, das ankommt — und dem Wunsch, dass das nächste dazu passt. Wenn Sie unsicher sind, fangen Sie mit dem Sofa an. Den Rest entwickeln wir gemeinsam.